Biografie

Margarita Gritskova wurde am 19 Dezember 1987 in Sankt Petersburg geboren.

In ihrer Familie finden sich keine Berufsmusiker. Musik als Beruf hin oder  her, egal ob es um ihre Eltern, deren Ingenieursausbildung eigentlich nach wenig Musik klingt, oder um ihre Grosseltern, deren Wurzeln in Wologda, Wjatka, dem Süden Russlands, oder auch auf der Krim zu finden sind geht, jeder von ihnen war der Musik auf die eine oder andere Art und Weise verschrieben.

Wohl auch deswegen ist es wenig verwunderlich, dass die musikalische Veranlagung der zukünftigen Sängerin schon früh zum Vorschein kam, und sie bereits mit fünf Jahren von Oksana Petrovich zuerst Geige und dann Klavier an der Gawrilin-Kindermusikschuleunterrichtet bekam.
hre Kindheit war von Musik erfüllt. Als Solistin des von Stanislav Gribkov geleiteten Kinderchors, kam sie mit den unterschiedlichsten musikalischen Ausdrucksformen in Berührung, Margarita sang alles, von klassischer Musik (Bach, Händel, Mozart, Tschaikowski, Rimski-Korsakow, Rachmaninow) bis zu 12-Stimmigen a capella-Musikstücken moderner Komponisten, Volksliedern aus verschiedenen Ländern und selbst Jazz durfte in ihrem Repertoire nicht fehlen. Gastspielreisen, Musikwettbewerbe, Konzerte, Radio und Fernsehaufnahmen, das Singen in fünf verschiedenen Sprachen, all das waren nicht nur einzigartige Erfahrungen, sondern auch frühe Einblicke in das Freud und Leid eines Künstlers.Aber Margaritas leidenschaftliche Liebe zur Kunst begrenzte sich nicht allein auf das Singen. 
ls ausgebildete Chorleiterin und herausragende Musikerin ebnete sie ganz behutsam den Weg des Mädchens, förderte ihre Persönlichkeit und ihre Musikbegabung, gab ihr die Sicherheit, die es braucht, um auf einer Bühne zu stehen. Unter der Leitung ihrer Entdeckerin gewann Margarita mit 13 Jahren den ersten Preis beim Rachmaninow-Gesangswettbewerb und lies dabei ihre 18 jährigen Mittbewerber unerwartet klar hinter sich. Eine weitere prägende Persönlichkeit, deren Unterricht eine tiefe Spur in Margaritas musikalischem Reifeprozess hinterliess, war Elena Maruda, ihre Lehrerin für Solfège und Harmonie, die später dann nicht allein Margaritas Lehrmeisterin, sondern auch ihre Freundin wurde. Ihr hat Margarita ihre ausgezeichnete Musikausbildung zu verdanken, die dem Mädchen eine Auszeichnung beim Abschluss der Musikschule einbrachte und Pläne für eine Bewerbung zum Klavierstudium an einer Musikhochschule reifen liess. Aber es sollte anders kommen. Margarita lernte die berühmte Kammersängerin Nelly Lee kennen, die bereits mit solchen Grössen wie Schnittke, Denisow, Gubajdulina oder Silvestrow zusammengearbeitet hatte, und über die musikalische Zukunft von Margarita entschied. Bei Nelly Lee lernt sie das ABC des Gesangs und sammelt Erfahrungen, die zur Grundlage ihrer künstlerischen Zukunft werden. Mit 16 bezieht Margarita mit ausgezeichneten Aufnahmeprüfungsergebnissen das Petersburger Konservatorium. Sie wird in die Klasse der Volkskünstlerin der UDSSR, Professorin Irina Bogachewa, einer berühmten Sängerin und erfahrenen Pädagogin aufgenommen. Die Jahre am Konservatorium waren für Margarita zu Jahren künstlerischen Wachstums geworden, sie gewann russische und internationale Musikwettbewerbe, traf interessante Persönlichkeiten und arbeitete eng mit ihnen zusammen. Dazu gehörtenz.B. die Komponisten Sergey Slonimskij, Alexander Isosimow, Zinaida Lichtenfeld, Eduard Kiprskij,die Regieleiter Gaudasinskij, Nora Potapowa, Maksim Schuchin und Jury Schelkanow, sowie die Dirigenten Mark Reisenstock, Arkady Steinlucht und Ivan Demidow. Eines der grössten Erlebnisse dieser Jahre war der Auftritt in George Bizets «Carmen» unter der Leitung von Mariss Jansons. Es kommt nicht wirklich oft vor, dass eine junge Sängerin, eigentlich noch eine Studentin die Möglichkeit bekommt mit einem hervorragenden Gegenwartsmusiker zusammenzuarbeiten. Der Meister hatte Margarita persönlich für die Rolle der Carmen in einer Aufführung, die beim Publikum eine grosse Resonanz auslöste empfohlen. Auch die Rolle des Pagen Cherubino auf der Bühne des Operntheaters am Konservatorium wurde zu einem besonderen und prägenden Erlebnis im Leben der jungen Sängerin. Es war eben diese Rolle, mit der Margarita an ihrer ersten Gastspielreise durch Japan in der Besetzung der Wiener Staatsoper teil nahm und am Salzburger Festival im Sommer 2015 ihr Debüt gab. Auch das letzte Jahr am Konservatorium war für Margarita eine ausserordentlich erfüllte Zeit, denn dazu gehörten ein Sieg beim internationalen Wettbewerb in Spanien, eine Einladung zum Opernfestival auf Teneriffa, wo sie die Rolle des Pagen in der Oper von Richard Strauss «Salome» übernahm (Orchesterleiter Oleg Caetani), die Teilnahme am Opernfestival im schweizerischen St. Moritz mit der Rolle des Cherubino in der «Hochzeit des Figaro» (Orchesterleiter Jan Schulz), sowie der Auftritt in Rossinis «Stabat Mater» unter der Leitung von Pier Gorio Morandi. Zum unvergesslichen Erlebnis wurde der Auftritt der Sängerin im La Scala bei dem Abschlusskonzert des Operalia-Wettbewerbs unter der Leitung von Placido Domingo. Der Meister sah die junge Sängerin als zukünftige Brunhilde und hob dabei das besondere Gesangstalent der 22 jährigen hervor. Diese prägenden Lebenserfahrungen bereiteten Margarita nach und nach auf ihren zukünftigen Höhenflug vor. Nach dem Margarita das Petersburger Konservatorium 2010 mit einer Auszeichnung absolvierte, wurde sie zum Weimarer Nationaltheater (oft auch deutsches Regietheater genannt) eingeladen und wurde dort Ensemblemitglied. Es war schon ein Risiko, ohne ein Wort deutsch zu sprechen nach Deutschland zu gehen. Zuerst war das ein grosses Handicap. Wegen der schwierigen Kommunikation mit dem Regieleiter wurde Margarita bei der Erstaufführung von Figaros Hochzeit sogar abgesetzt. Ungeachtet anfänglicher Schwierigkeiten, warf Margarita all ihre Beharrlichkeit, ihren Willen und Fleiss, aber zuallererst ihren unbändigen Wunsch auf der Bühne zu stehen in die Waagschale und wurde in kürzester Zeit zur leitenden Solistin und zum Vorbild für die ganze Truppe. Das waren die Reaktionen von Publikum und Kritikern auf Margaritas Auftritte: "Die 24jährige Russin Margarita Griftskova - seit zwei Jahren in Weimar und im E-Werk mit Monteverdi hervorgetreten, erweist sich als neuer Stern am Theaterhimmel.
Und wir sind dabei gewesen, als er aufschien... Schon dieses Jahr wechselt sie nach Wien, unseren Blicken entzogen - die Frau mit der unfassbaren Stimme und den durchaus fassbaren anderen Reizen." Lions Knipping, Thüringische Landeszeitung, Januar 2012 "Die Mezzo-soprano Margarita Gritskova also gehört zu jenen Frauen, die mit ihren Reizen nicht geizen. Die liegen freilich mehr, als der Augenschein uns trügen will, irgendwo zwischen Zwerchfell und Artikulationsapparat verortet. Mit beachtlicher Disziplin und fruchtigem Timbre pflückt diese Versucherin ihre melodischen An- und Aufreger wie Äpfel vom Baum der Lüste, und man ahnt, dass, je reifer desto mehr Laszivität sie noch in diese Partie legen wird. Leider muss man, um derlei weitere Entfaltungen zu beobachten, vom kommenden Herbst an die Wiener Staatsoper besuchen." Wolfgang Hirsch, Thüringische Landeszeitung, März 2012 Die zwei Jahre an der Weimarer Oper brachten Margarita eine ungeheuere Erfahrung auf der Bühne ein. Die junge Sängerin nahm Parts unterschiedlicher Musikausrichtungen, unter anderem Barockmusik, deren Darbietung eine besondere Gesangstechnik sowie eine besondere Stimmfarbe voraussetzt, in ihr Repertoire auf. Hier einige der Opernaruen: Flora (La Traviata), Marthe (Faust), Cherubino (Die Hochzeit des Figaro), Ottone (Die Krönung der Poppea), Wirtin des Gasthofs (Der feurige Engel), Maddalena (Rigoletto), Olga (Eugen Onegin), Bradamante (Alcina) und Carmen (Carmen).Im Oktober 2011 sang sie die Olga aus Eugen Onegin in der Opera de Quebec in Canada (Dirigent Daniel Lipton). Ein Wendepunkt im künstlerischen Werdegang der Sängerin, war der 2012 mit der Wiener Staatsoper geschlossene Vertrag. Gleich danach beteiligt sich die junge Sängerin an einer Gastspielreise durch Japan und ist dabei in höchst prominenter Begleitung von Barbara Frittoli, Carlos Alvarez und Erwin Schrott. Margaritas Karriere an der Wiener Staatsoper begann mit kürzeren aber ausserordentlich vielseitigen Auftritten. Darunter waren z.B. Tebaldi (Don Carlos), Fjodor (Boris Godunow), Dryade (Ariadne auf Naxos), Tisbe (Aschenputtel), Das Zaubermädchen (Parsifal), Siegrune (Die Walküre), und Bersi (Andrea Chenier). Die Zusammenarbeit mit grossen Meistern, sowie die besonders profihafte Einstellung sämtlicher Theatermitarbeiter sorgten dafür, dass Margarita ihr Können recht schnell verfeinern und weiterentwickeln konnte. Nach knapp einem Jahr singt sie im Juni 2013 bereits die Rosina im Barbier von Sevilla und gibt in Monterrey (Mexiko) ihr Debüt mit dem Part von Angelina im Aschenputtel."«Kokett, temperamentvoll, einzigartig, wunderbar, bezaubernd, elegant» – soweit einige Superlative von Kritikern zu Margaritas Darbietung und Gesang."Online Merker, июнь 2013 "Eines dieser ganz großen Talente ist sicher Margarita Gritskova, die als Rosina ein traumhaftes Rollendebüt feiert. Gritskova kann in immens beeindruckenden Höhen ebenso glänzen wie in zarten Pianostellen. Außerdem konnte die junge Russin wieder als exzellente Darstellerin überzeugen. Zu einer derart energiegeladenen und hinreißenden Rosina kann man der Staatsoper und natürlich Gritskova nur gratulieren. Grand Inquisitor Season 2012/2013, Juni 2013 "Der Glanzpunkt der Besetzung ist Margarita Gritskova, die in den zwei Jahren, die sie dem Ensemble angehört, bereits zu einem Publikumsliebling wurde und das mit einer großartigen stimmlichen Leistung rechtfertigte. Von der breiten Tiefe bis zu blitzsauberen Koloraturen bleibt sie der Rolle nichts schuldig und ist dazu noch eine quirlige Darstellerin, die alle Fäden dieser turbulenten Komödie in der Hand hat." Wolfgang Habermann, Neue Merker, November 2014
Ihre Auftritte aus der Spielzeit 2013/2014 an der Wiener Staatsoper: Cherubino (Die Hochzeit des Figaro, beim Oman-Gastspiel der Wiener Staatsoper),Dorabella (So machen es alle), Rosina (Der Barbier von Sevilla), Annio (Die Milde des Titus), Angelina (Aschenputtel). Im Juli 2014 wurde Margarita zur Teilnahme am Rossini-Festival in Wildbad eingeladen, wo sie mit grossem Erfolg den Ottone aus der «Adelaide di Borgogna» sang. "Der außerordentlich gute Ruf, der Margarita Gritskova als Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper voraus geeilt ist, hat sich nicht nur bestätigt, vielmehr noch dahingehend bestärkt, dass ihr die Tore zu den bedeutendsten Bühnen der Welt schon jetzt offen stehen müssten. 
Ihre Auftritte aus der Spielzeit 2013/2014 an der Wiener Staatsoper: Cherubino (Die Hochzeit des Figaro, beim Oman-Gastspiel der Wiener Staatsoper),Dorabella (So machen es alle), Rosina (Der Barbier von Sevilla), Annio (Die Milde des Titus), Angelina (Aschenputtel). Im Juli 2014 wurde Margarita zur Teilnahme am Rossini-Festival in Wildbad eingeladen, wo sie mit grossem Erfolg den Ottone aus der «Adelaide di Borgogna» sang. "Der außerordentlich gute Ruf, der Margarita Gritskova als Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper voraus geeilt ist, hat sich nicht nur bestätigt, vielmehr noch dahingehend bestärkt, dass ihr die Tore zu den bedeutendsten Bühnen der Welt schon jetzt offen stehen müssten. Ein Mezzosopran von betörend sinnlichem Charakter, einem fließenden Organismus von warmersamtiger Tiefe bis zu strahlend emphatischer Höhe, schlank in der Führung, brillant in den Koloraturen und einer mühelosen, in allen Belangen gefestigten Ansprache, die es ihr ermöglicht, im Sinne einer jeweils passenden Expression spielerisch damit umzugehen, ohne dass der Eindruck einer Verschwendung der Mittel entsteht." Udo Klebes, Neue Merker, Juli 2014
 
 "Gritskova ist schlicht eine Offenbarung in Spiel und Gesang. Ihr Mezzo ist voluminös, in Höhe, Mittellage und Tiefe von konstanter Präsenz und voller Belcanto-Glut, wenn das die Rolle verlangt. Sie meistert die größten vokalen Sprünge und die expressivsten Momente mit einer Leichtigkeit und Raffinesse, die schlicht staunen lassen." Ralf Siepmann, "Opernnetz.de", Juli 2014 Der Wiener Opernball ist ein jährlich stattfindendes Event, welches zu den bedeutendsten kulturellen Ereignissen nicht allein in Wien, sondern auch in ganz Europa gehört. Fernsehübertragungen auf den bekanntesten europäischen Kanälen,ausführliche Presseberichte sowie das anhaltende Interesse eines Millionenpublikums, geben jedem, an diesem grossartigen Ereignis beteiligten Künstler die Möglichkeit sich zu beweisen. Es wird sich wohl kaum eine Sängerin finden lassen, die nicht davon träumt beim Wiener Opernball auftreten zu dürfen.
  
 Für Margarita wurde die Teilnahme am Opernball im Februar 2014 nicht nur zum Ausdruck eines besonderen Vertrauens Seitens der Theaterleitung, sondern auch zu einer Anerkennung ihres Könnens. Dominique Meyer, Direktor der Wiener Staatsoper nannte Margarita Gritskova trotz ihres jungen Alters «eine wunderbare Sängerin, die obwohl noch jung, das Publikum der Staatsoper schon oft mit glanzvoll dargebotenen Partien für sich gewinnen konnte». Aktuelle Nachrichten, Januar 2014. Die von Margarita gesungene Arie aus Gioachino Rossinis «Tancredi» mit dem finalen C in der dritten Oktave war ein wunderbares und unvergessliches Erlebnis."Die russische Mezzo-Sopranistin Margerita Gritskova zu den schönsten Hoffnung der Ära von Dominique Meyer berechtigt. Spätesten seit dem Opernball-Auftritt im Februar 2014 kann sie nicht mehr als „Geheimtipp“ gehandelt werden. Die junge Dame ist attraktiv, die Stimme kommt derzeit bei Rossini am besten zur Geltung. Die Koloraturen perlen, die Höhen strahlen, die Tiefe wird (noch) übergangslos erreicht." Peter Dusek, NeueMerker, März 2014 Ein Ereignis der besonderen Art, war für Margarita ihre schöpferische Zusammenarbeit mit Jose Carreras, einem der grössten Tenöre der Gegenwart. Die beiden lernten sich bei einem Wohltätigkeitskonzert des Meisters in der Wiener Staatsoper kennen. Es folgten gemeinsame Konzerte in Wien, Moskau, Sankt Petersburg und Linz. "War es doch eine herrliche Idee, den aufsteigenden Stern am Mezzohimmel — mit großem Karrieresprung nach Wien und erstmals heuer zu den Salzburger Festspielen — an dem Abend zur Seite zu haben. Schönheit in der Stimme, Temperament beim Auftritt, Koketterie und eine sinnliche Ausstrahlung waren die Trümpfe ihres Gesangs von bestens passenden Werken, mit denen sie sichtbar den hochberühmten „Meister“ aufheiterte." Georgina Szeless, Neue Volksblatt, März 2015

 

Zu den Auftritten in der Wiener Oper in der Spielzeit 2014/2015 gehörten:

Idamante (Idomeneo), Rosina (Der Barbier von Sevilla), Das Zaubermädchen 
(Parsifal), Smeton (Anna Boleyn) mit Anna Netrebko in der Rolle von Anna Boleyn, Maddalena (Rigoletto).

Die Arbeit an der Rolle von Idamante in der Theatererstaufführung war für 
Margarita ausserordentlich wichtig. Die hohe Tessitur, welche ein helles 
spezifisches Soprano-Timbre und eine absolute «instrumentale» 
Tonausgeglichenheit beim Registerwechsel voraussetzt ist für eine hohe 
Mezzostimme aussergewöhnlich schwierig. Margarita konnte diese schwierige 
Aufgabe überzeugend meistern. Sie sang auch die nachkomponierte grosse Szene « Non temer, amato bene » und bestach dabei durch ihre sichere Kolaturgewandheit und ein feines Piano.
"Deutlich den meisten Schlussapplaus erhielt Margarita Gritskova in der 
Hosenrolle des Idamante. Als Einzige hatte sie die vokale Strahlkraft, die man sich von einer Mozart-Premiere am Haus am Ring erwarten würde."
Kleine Zeitung, October 2014
Im Januar 2015 trat Margarita Gritskova mit ihrem ersten Solokonzertim 
Musikverein Wien auf.

Im Februar 2015 gab sie als Idamante (Idomeneo) ihr Debüt an der Lioner Oper und nahm ausserdem am Galakonzert der Deutschen AIDS-Stiftung an der Deutschen Oper am Rhein teil.

Die junge Sängerin wartet auf ihr Debüt als Cherubino beim Salzburger 
Sommerfestival "Die Hochzeit des Figaro" und singt die Olga aus Eugen Onegin bei dem von Christoph Eschenbach geleiteten sommerlichen Schleswig- Holstein Festival.


Der musikalische Werdegang von Margarita Gritskova an der Wiener Oper wäre 
undenkbarohne eine enge Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an hervorragenden 
Pianisten und Dirigenten. Dazu zählen unter anderem folgende grosse Namen: Franz Welser-Möst, Peter Schneider, Marco Armiliato, Adam Fischer, Christoph 
Eschenbach, Jean-Christophe Spinosi, Michael Güttler, Andrej Jurkevitch, Thomas Lausmann, James Pearson, Sesil Restier, Stephen Hopkins.

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Auf der Bühne stand sie unter anderem neben Jose Carreras, Placido Domingo, 
Ferruccio Furalnetto, Rene Pape, Barbara Frittoli, Krassimira Stoyanova, Anna Netrebko, Ain Anger, Jonas Kaufmann, Michael Schade, Luca Pisaroni, Ildebrando D’Arcangelo, Erwin Schrott.
"Es ist der Oper zu wünschen, dass ihr dieses Ensemblemitglied lange erhalten 
bleiben möge, auch wenn der Sängerin natürlich eine große Karriere zu wünschen ist."
Wolfgang Habermann, Neue Merker, April 2015
WETTBEWERBE UND PREISE:


2001 – Erster Preis beim II Offenen Rachmaninow Regionalfestival.

2003 – Grand Pri beim II offenen Rubinstein-Kinderwettbewerb.

2004 – Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs «Im Zeichen der Talente» 
für besonders begabte Kinder – ausgezeichnet mit dem Akademiker Lichatschow Stern.

2006 - Preisträgerin des III offenen russischen Musikwettbewerbs für Gesang und 
Klavierduos.

2007 - Preisträgerin des III offenen russischen Musikwettbewerbs für Opernsänger.

2008 – Ausgezeichnet mit dem Preis «Für das jüngste Talent» beim internationalen 
Luciano Pavarotti Wettbewerb in Modena.

2009 – Erster Preis und Auszeichnung als jüngstes Talent beim IV internationalen 
Wettbewerb in Colmenar Viejo (Spanien).
2009 – Erster Preis und Auszeichnung als jüngstes Talent beim IV internationalen 
Wettbewerb in Colmenar Viejo (Spanien).


2009 - Preisträgerin des russischen öffentlichen Programms «Die Hoffnungen 
Russlands».


2010 –Finalteilnahme am internationalen Gesangsfestival «Operalia».
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