KONZERT CON MAESTRO J.CARRERAS

"..Als Hinzufügung von Glanz zum Verlauf dieser wirklich fabelhaften Abendveranstaltung tritt Margarita Gritskova auf. Am Anfang des Konzerts hat der berühmte Tenor einen Hustenanfall bekommen. Er hat die Szene nach der ersten Canzone verlassen, um wieder fit zu werden, und dem Publikum Gelegenheit gegeben, den filigranen Mezzosopran von Margarita Gritskova zu genießen. Sie hat den Anfang ihrer Vorstellung mit “Frühlingsgewässer” von Rachmaninov beleuchtet (Der Komponist, der als ein musikalisches Ideal für Jose Carreras in den schweren Momenten seines Lebens nach der Feststellung der Diagnose Leukämie diente) und mit “Non più mesta “ aus “Aschenputtel” von Rossini, “Nuit d’etoiles” von Debussy, “Guitares et mandolins” von Saint-Saёns, “Les chemins de l’amour” von Poulenc fortgesetzt. In der letzten Arie war sie besonders glänzend. Sie zeigte auch den spanischen Geist in “Canción de Paloma”aus Zarzuela “Der Barbier von Lavapies” von Barbieri. Zur Krönung des Ganzen verschmelzen sich ihre Stimmen ausgewogen in eins in “Jet e veux” von Erik Satie und in “Dúo y Jota” aus Zarzuela “Die Afrikanerin” von Manuel Fernandez Caballero. Die hervorragenden Sänger begleitete auf dem Klavier der Italiener Lorenzo Bavaj, der mit seinem Spiel den herrlichen Gesang geschmückt hat."
ALBERTO PIQUERO / OVIEDO, 01.05.2016 15:28, EL Comercio

«..Die junge Sängerin hat die Zuschauer mit ihrem faszinierenden Charisma überwältigt, mit dem sie sowohl die einzelnen Arien als auch Duette dargestellt hat, indem sie feine und überraschende Koloratur gezeigt hat. (...) Raffinierte junge Mezzosopran-Sängerin hat ihre Begabung zum Vorschein gebracht, indem sie die Arien « Non più mesta » aus der Oper “Aschenputtel” von Rossini und « Nuit d’etoiles » von Debuss gesungen hat, dann eine gewisse Frechheit in « Guitares et mandolins » von Saint-Saёns, Sinnlichkeit in « Les Chemins de l’amour » von Poulenc, sowie spanische Duende in в « Canción de Paloma » aus Zarzuela «El barberillo de Lavapies demonstriert hat. Noch mehr Spaß haben die Zuschauer am Duett mit Carreras bei der Darstellung von « Je te veux » von Satie und « Dúo y Jota» aus Zarzuela “Die Afrikanerin” bekommen. Drei Arien wurde da capo gesungen: «Habanera» aus der Oper «Carmen», eine ausgezeichnete Gelegenheit für solch eine erfolgversprechende Mezzo-Künstlerin, weiter die Arie « Vierno », an der das Publikum- in der Aufführung durch Carreras- immer in Entzücken geriet, und das Finalduett «Non ti scordar di me ».
josepcarreras-tenor.blogspot.de

«..Die aus Sankt-Petersburg gebürtige junge Frau, die von den Kritikern als ein „aufgehender Stern“ bezeichnet wurde, hat die Möglichkeiten ihrer Stimme, ihre großartige Koloratur und Darstellungsgabe zum Ausdruck gebracht, sie strahlte Energie in "Nuit d’etoiles" von Debussy aus; zeigte ihre Eigenart in "Guitares et mandolines" von Saint-Saёns; Sinnlichkeit in "Les Chemins de l’amour" von Poulenc und spanische Natur in "Canción de Paloma" («El barbellito de Lavapies» von Barbieri).»
Neuspanien, 1.05.2016