PREMIERE: W.A.MOZART «LA CLEMENZA DI TITO» (SESTO)

«..Das Beste an der ganzen Oper war die Mezzosopranistin Margarita Gritskova in ihrer Rolle als Sesto. Sie sang mit einer reizvollen, gut kontrollierten und kräftigen Stimme. Diese Eigenschaften traten beim Singen der bekannten «Parto, Parto» Arie besonders gut zum Vorschein.
Jose Maria Irurzun, Opera World

«..Darunter war auch die bezaubernde Margarita Gritskova, eine junge Petersburger Mezzosopranistin, die in ihrer Rolle als Sesto mit viel Temperament, persönlichen Qualitäten und einem überzeugenden Mezzozoprano aufwartete und dadurch zum Star dieses denkwürdigen Opernabends wurde. Hat man die von Margarita Gritskova gesungene bekannte «Parto, Parto» Arie gehört, so weiß man auch die Milde des Titus zu begreifen, der von Gefühlen überwältigt und als Kaiser und Mensch beeindruckt, nicht nur seinem treuen Freund, sondern auch allen anderen vergibt, weil er dem Göttlichen Gesang und der musikalischen Finesse von Margarita Gritskova und dem außergewöhnlichen Talent von Mozart nicht widerstehen kann.»
BeckMesser.com

«..Zum Star der Nacht wurde die als der aussergewöhnliche Sesto auftretende russische Mezzosopranistin Margarita Gritskova.» Merken wir uns diesen Namen! Sie ist bezaubernd und wird uns noch ausreichend Gründe liefern um ihren Namen oft genug zu nennen. Margarita Gritskova hat eine sehr kräftige und überzeugende Stimme. Diese Stimme hat sie nicht nur sehr gut unter Kontrolle, sondern weiß diese auch noch so einzusetzen um uns auf Wunsch unsere Emotionen zu entlocken. Egal ob im hohen, mittleren oder niedrigen Register, Margaritas Stimme klingt perfekt, was ganz besonders bei «Parto, Parto ma tu ben mio» nicht zu überhören war. Sie ist einfach ein Schatz».
UnaNocheEnLaOpera

«..Der junge Dirigent Nimrod David Pfeffer beherrscht das von ihm geleitete Orchester beim Vortragen sowohl zurückhaltender, als auch intensiver und dramatischer Impulse und die Musiker folgen ihm mit einer makellosen Perfektion. Ohne alle anderen Teilnehmer herabsetzen zu wollen, ist trotzdem die Leistung von Margarita Gritskova in ihrer Rolle als Sesto, der vom Kampf von Gut und Böse gezeichneten Schlüsselfigur der ganzen Oper, ganz besonders hervorzuheben.»
Álvaro del Amo, El Mundo

«..Die als Mann verkleidete Margarita Gritskova wusste das Publikum in ihrer Rolle als Sesto mit einem wunderschönen lyrischen Mezzosopran sofort zu verzaubern. Die «Parto Parto» Arie, eine der bekanntesten Gesangszenen dieser Oper, war von Emotionen und Kraft getragen und der Klarnettist Luna goss auch noch zusätzlich Öl in dieses Feuer der Emotionen. Von Anfang an empfinden wir Sesto als eine ständig von Zweifeln geplagte psychologisch schwierige Figur, mal liebt er, mal verrät er oder er wird von Reue geplagt... die Arie der russischen Sängerin klang in allen Registern überzeugend, sie wusste genau wie sie die mittleren Noten und Stellen des Koloratursoprans sowie das Rezitativ zu meistern hatte. Ihre Duos mit Vitellia und Annios waren absolut beeindruckend.»
Culturplaza

«..Die die attraktive Stimme und Virtuosität besitzende Mezzosopranistin, Margarita Gritskova tratt als Sesto, der Freund von Tito, auf der wurde einen Verräter und versuchte sogar seinen Freund zu ermorden. Die Partitur der Oper wurde für Kastraten geschrieben. Mozart liebte den Gesang von Kindheit an und unterhielt gute Beziehungen zu den damaligen Kastraten, obwohl sie aus der Mode am Ende des neunzehnten Jahrhunderts kamen. Solche himmlische Ausführung der in dieser Oper bekanntensten Arie “Parto, parto, ma tu ben mio”, wurde vorgestellt!..»
Àngel Crespo, Radiobanda.com

“..Margarita Gritskova tratt perfekt als Sesto auf. Diese Rolle wurde für Kastraten geschrieben. Aber in moderner Aufführung tretten die als Mann gekleideten Frauen diese Rolle auf. Gritskova darstellt die wichtige Arie mit der Klarinette obbligato “Parto, ma tu ben mio” mit unglaublicher Ungezwungenheit, führend dabei einen Dialog mit dem Soloinstrument. Ausgezeichnete Aussprache und musikalisches Verständnis warden in der Arie “Deh per questo istante solo” wieder bemerkt, die mit Konzentration und guter Geübtheit von deutlicher Aussprache gesungen wurde.”
Fabio Tranchida, OperaClick