Jacques Offenbach, Premiere «Les contes d’Hoffmann», [Debüt in der Rolle als Muse, Nicklausse]]

«Großartig – ohne jede Einschränkung – die Muse Niclausse; Margarita Gritskova hat in einer aufgewerteten Version viel mehr als üblich zu singen. Sie prunkt mit Höhen und Tiefen, versprüht Charme – ein wahrer Glücksfall!»
Peter Dusek, online Merker

«Margarita Gritskova als Nicklausse - da versteht man, dass in der Klosterneuburger Fassung diese Rolle aufgewertet ist, vielleicht auch, weil die Muse diesmal eine zwielichtigere Rolle spielen darf, als man es gewohnt ist.»
Wiener Zeitung

«War es glücklicher Zufall oder Absicht, dass die fünfaktige Version von Fritz Oeser als Basis für die Neuproduktion gewählt wurde? In dieser Fassung erscheint die Rolle des Nicklausse wesentlich aufgewertet, was Margarita Gritskova bei ihrem Rollendebüt die Gelegenheit gab, mit sicherer Mittellage und Tiefe, aber auch mit strahlender Höhe und ausgeprägter Spielfreude zu punkten.»
Josef Schmitt, Die Presse

«Die Kronen des Abends wollen wir zwei Damen auf ihr Haupt setzen: der Koloratursopranistin Daniela Fally und der Mezzosopranistin Margarita Gritskova. Während Letztere als Muse bzw. Nicklausse dem verzagenden Hoffmann immer wieder mit satter Stimme Kräfte verleiht, bietet Daniela Fally in der wohl wirksamsten Szene der Oper, Olympias Puppen-Arie, eine Bravourleistung.»
Ingo Rickl, Volksblatt

«Eine pure Freude: Margarita Gritskova als hier zurecht aufgewertete, intensive Muse/Nicklausse.»
Kurier

«Margarita Gritskova als Muse/Nicklausse gab diese eher unscheinbare, aber zwiespältige, schwierige Rolle mit Bravour.»
Kronen Zeitung