Presse

G.ROSSINI «IL BARBIERE DI SIVIGLIA» (ROSINA), 1, 4 OKTOBER 2018, WIENER STAATSOPER, ÖSTERREICH

«Das Meisterwerk von Gioacchino Rossini vermittelte jedenfalls jene „Leichtigkeit des Seins“, die vor allem für seine Buffo-Opern zutreffen. Voraussetzung sind jedoch Interpreten, die den vokalen Anforderungen gerecht werden. Wie etwa die in St.Petersburg geborene russische Mezzo-Sopranistin Margarita Gritskova, die als eine echte Entdeckung von Dominique Meyer gelten kann. Sie wird ständig besser, die Höhe strahlt immer intensiver, die Mittellage und Tiefe sitzen. Die Koloraturen „perlen“. Und das Spieltalent der attraktiven Sängerin war ja immer evident.»
Peter Dusek, Online merker

«Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, sagt eine alte Lebensweisheit. An einem Opernhaus muss das nicht unbedingt immer an einem Feiertag – dem Tag der Premiere – sein. Ganz im Gegenteil, da sind oft die im Vorfeld aufgeschaukelten Erwartungen größer als das, was einen dann tatsächlich erwartet, und die Enttäuschung groß.
Außerdem, und das ist eine weitere zur Erkenntnis gewordene Lebenserfahrung: Der Wert eines Opernhauses zeigt sich vor allem darin, wie es sich im Alltag des Repertoirebetriebs präsentiert. Und da ist die Wiener Staatsoper in der Regel doch recht gut aufgestellt, wie es sich derzeit bei der kleinen Aufführungsserie von Rossinis Il Barbiere di Sevilla wieder einmal bestätigen lässt. Basis dafür ist ein solides und gut gehegtes Ensemble, aus dem immer wieder spätere Stars hervorgehen – wie das im vorliegenden Fall wohl mit der famosen Gritskova zu erwarten sein dürfte.
Als Rosina liefert Margarita Gritskova ein Lehrbeispiel Rossinischer Belcanto-Kunst, mit herrlich perlenden Koloraturläufen und anmutige Sequenzen, ergänzt durch ein feines Gespür für die schalkhaften Momente in ihren Auftritten, die sie darstellerisch blendend meistert.»
Manfred A. Schmid, Online merker

"Ganz toll Margarita Gritskova als Rosina, die die schwierigen Passagen mit Leichtigkeit und exzellenter Schauspielkunst meistert"
Kurt Bayer, wordpress.com

PREMIERE: W.A.MOZART «LA CLEMENZA DI TITO» (SESTO), JUNI 2018, PALAST DER KÜNSTE DER KÖNIGIN SOFIA, SPANIEN, VALENCIA

«..Darunter war die bezaubernde Margarita Gritskova, eine junge Petersburger Mezzosopranistin, die in der Rolle als Sesto mit viel Temperament, persönlichen Qualitäten und einem überzeugenden Mezzozopran aufwartete und dadurch zum Star dieses denkwürdigen Opernabends wurde. (..) Vokale Geschmeidigkeit, melodischer Ausdruck, Schönheit und Bühnenpräsenz- a la Berganza, die uns Gritskova als kostbares Mozart Geschenk präsentierte.»
BeckMesser.com, Justo Romero, 26 de Juno de 2018

«..Zum Star der Nacht wurde die als der aussergewöhnliche Sesto auftretende russische Mezzosopranistin Margarita Gritskova. Merken wir uns diesen Namen!»
UnaNocheEnLaOpera

G.ROSSINI «DER BARBIER VON SEVILLA» (ROSINA), FEBRUAR 2018, WIENER STAATSOPER, WIEN, ÖSTERREICH

«..Rosina ist eine der besten Rollen von Margarita Gritskova, da stimmt einfach alles, sie spielt hinreißend, singt großartig, sieht fabelhaft aus, also zurücklehnen und genießen und sich daran erfreuen!..»
Elena Habermann, online Merker

G.BIZET «CARMEN» (CARMEN), JANUAR-FEBRUAR 2018, WIENER STAATSOPER, WIEN, ÖSTERREICH

«..Margarita Gritskova darf sich rühmen, neben diesem Superstar Petr Beczala voll bestanden zu haben. Dass ihre „Carmencita“ in den beiden ersten Akten Furore machen würde, war zu erwarten: Habanera, Seguidilla und vor allem das „Chanson Bohéme“ werden geträllert, als „vokaler Köder“ vorgetragen und runden die optische Wirkung der in St.Petersburg geborenen Mezzo-Sopranistin ab. Aber wie würde sich die tiefe Karten-Arie und das Finale bei ihr anhören? Nun: ich war erstaunt, wie viel Stimm-Material in der zweiten Hälfte der „Carmen“ zu vernehmen war; jedenfalls steht ihr eine große internationale Karriere bevor.»
Peter Dusek, Online Merker 
 
«..Das ist derzeit der Fall: Von der Mähne bis zum Stöckel auf Vamp gepolt, stellt Margarita Gritskova eine veritable Lockung dar. Ein beachtliches Rollendebüt!»
Wiener Zeitung, 24.01.2018
 
«..Jemand der als Carmen auf der Bühne steht, übernimmt damit nicht einfach nur die Rolle der «Carmencita», sondern auch die des Blickfängers für das Publikum, und jeder der dabei war, konnte sehen wie überwältigend Margarita Gritskova auch in dieser Rolle war. 
Egal wer Carmen herausfordert, sie steht schon im Voraus als Siegerin fest, dabei übernimmt die von einer kraftvollen musikalischen Begleitung getragene Margarita Gritskova die Führung, wie es sich für eine echte Leitfigur auch gehört..».
Esteban Hernanández,  Platea Magazine, 01.Febrero 2018

PREMIERE: G.ROSSINI «LE COMTE ORY» (ISOLIER),KLOSTERNEUBURG, ÖSTERREICH, JULI-AUGUST 2017

«..Margarita Gritskova als Page Isolier beweist einmal mehr, dass sie zu den wichtigsten Entdeckungen von Dominique Meyer gehört. Die dunkle, volle Stimme bewältigt bravourös alle Tücken der Partitur, die Höhe sitzt, die Tiefe bleibt bruchlos.»
Peter Dusek, online merker

«..Margarita Gritskova als Page Isolier einfach umwerfend ist. Die Stimme ist für den Isolier geschaffen, er wurde sozusagen in die Kehle gelegt, der leichte Mezzo mit toller Tiefe klingt in allen Lagen bruchlos. Als Darstellerin mit viel Charme und Witz an der Sache, köstlich wie sie ihren Herren, das liebestolle Bürscherl reinlegt.»
Elena Habermann, online Merker

«..Margarita Gritskova singt Pagen Isolier schlichtweg fulminant.»
Der Standart.at, 10.7.2017

«..Mit Margarita Gritskova in der Hosenrolle des Pagen Isolier stand ein zweiter Publikumsliebling der Wiener Staatsoper auf der Bühne. Die junge Russin beeindruckte mit enormem Stimmumfang, sattem Klang in den tiefen Lagen, aber auch gestochen scharfen Mezzo-Koloraturen.»
Die Presse,Print-Ausgabe, 10.07.2017

G.ROSSINI «L’ITALIANA IN ALGERI» (ISABELLA), WIENER STAATSOPER, APRIL 2017

«..Eine von Margarita Gritskova, der 1987 geborenen russischen Sängerin dargestellte und insbesondere durch ihre Stimme verblüffend reizvolle Italienerin. Ihre unglaublich agile und satte Stimme, ausgezeichnet durch mitreißende hohe Tonlagen ist nicht einfach etwas ganz besonderes, sondern scheint eine extra für Rossini-Arien geschaffene Stimme zu sein, die aber dank ihrer Flexibilität durchaus im Stande ist alles mögliche zu besingen und nicht ausschließlich Hosenrollen in den Vordergrund zu stellen. Es ist ein einziger Genuss einer jungen Stimme von derartiger Intensität zu lauschen. Die Sängerin ist immer bei der Sache, sie gönnt sich keine Pause, die vollkommenen Variationen folgen Schlag auf Schlag die Haltung der Sängerin bleibt standhaft. Es ist eine gewandte und klare Stimme, hinter der eine Ausbildung von höchster Qualität steht.»
OperaeOpera, 10/04/2017

G.ROSSINI "DER BARBIER VON SEVILLA" (ROSINA), WIENER STAATSOPER, 20 DEZEMBER 2016

"..Die Rosina von Margarita Gritskova wird von Mal zu Mal besser. Mit profunder Tiefe und perlenden Koloraturen und einer überschäumenden Spielfreude gehört sie sicher zu den besten Rollenvertreterinnen."
Elena Habermann, Online Merker

W.A.МOZART «DIE HOCHZEIT DES FIGARO» (CHERUBINO), SALZBURG, AUGUST 2016

«..Aber sensationell mit durchdringendem Gesang ist in jeder Faser der Cherubino, den Margarita Gritskova heuer tatendurstig mit frauensüchtiger Lausbuben-Musikalität vollendet auslebt, so wie halt dieser pubertierende Don Giovanni sein muss.»
C. F. Pichler, Stol.it.

PREMIERE: G.ROSSINI «SIGISMONDO» (SIGISMONDO), BAD WILDBAD, JULI 2016

«..Einen Triumph in einer Hosenrolle feiert in Wildbad Margarita Gritskova von der Wiener Staatsoper als Titelheldin in "Sigismondo".»
Münsterland Zeitung

«..Phänomenales wie die markante, in ihren Altregistern umwerfend machtvolle Margarita Gritskova als Sigismondo.»
Frankfurter Rundschau

«Die Titelrolle übernahm Margarita Gritskova, deren Stimme, laut wie ein Sturm in einem gewaltigen Umfang und mit einer solchen Macht und Innigkeit erklang, dass man sich als Zuhörer durchaus eine Vorstellung von Marietta Marcolini machen konnte».
Janos Gardoni, the Whole Note

«..Margarita Gritskova, Ensemblemitglied der Staatsoper und ab 16. August wieder der Cherubino in Mozarts Figaro in Salzburg, ist als Sigismondo das musikalische Zentrum der Aufführung. Für einmal darf man erleben, wie gross der Stimmumfang der jungen Russin ist und vor allem wie substanzreich ihre Tiefe ist. Sie weiss mit ihrer flexiblen Stimme, die sie im richtigen Moment zurücknehmen kann, und blitzblanken Koloraturen für sich einzunehmen. Auf sie hat Schönleber, der mittlerweile seit 25 Jahren im deutschen Rossini-Mekka wirkt, seine Personenführung fokussiert; wie Sigismondo von seinem schlechten Gewissen gequält zu einem gebrochenen Mann wird.»
Oliver Schneider, Wiener Zeitung, 31.07

«Margarita Gritskova, eine junge Russin mit einer Riesenstimme: ein Mezzosopran, fulminant in der Höhe, wie eine dunkle Glocke in der Tiefe und äußerst agil in den Auszierungen, heute in vorderster Reihe an der Wiener Staatsoper. Sie ist ein leuchtendes Beispiel für die betonte Förderung junger Höchstbegabungen, wie sie Festspielintendant Jochen Schönleber seit 25 Jahren betreibt.»
Badische Zeitung

W.A.MOZART «LA CLEMENZA DI TITO» (SESTO), WIENER STAATSOPER, APRIL 2016

«..Merken sie sich diesen Namen: Margarita Gritskova. Ihr Sesto aus «Die Milde des Titus» steht für meisterhaften Stil, Ausdruckskraft und die für Mozart typische Anmut.»
Jaume Radigales, 04.10.2016, NUVOL el digital de cultura.

«..Mit Ausnahme der jungen russischen Mezzosopranistin Margarita Gritskova, die als Sesto nicht nur ein außergewöhnliches dramatisches Verständnis dieser komplexen Partie bewies, sondern auch mit ihrer betörenden und in allen Lagen gleichmäßigen Stimme zu überzeugen wusste, waren die anderen Darsteller zum größten Teil nur Mittelmaß. Die Oktavensprünge in “Deh, per questo istante solo” waren mit der Präzision eines Dolchstoßes vorgetragen und der “questo cor” sprühte nur so vor Emotionen. Das felsenfeste Sol, die natürlich und einwandfrei klingenden tiefen Töne, all das waren Bausteine einer vorbildlich vorgetragenen wichtigen Partie.»
bachtrack.com, Saterland, 31 März 2016.

PREMIERE: P.EÖTVÖS «TRI SESTRI» (DREI SCHWESTERN) (MASCHA)

«..Mascha, die Margarita Gritskova als immer wieder leidenschaftlich aufbrechende, aber in ihrem Höhenflug gleich wieder scheiternde Femme fatale zeichnet, deren großer Mezzo auch gegen die tiefste Tiefe zu nichts an Prägnanz und Ausdruckskraft einbüßt.» 
Die Presse", Print-Ausgabe, 08.03.2016

G.ROSSINI «CENERENTOLA» (ANGELINA) WIENER STAATSOPER, ÖSTERREICH, SEPTEMBER 2015

"...Was Stimmschönheit und Koloraturgewandtheit angeht, schlägt ihn an diesem Abend nur noch Margarita Gritskova in der Titelpartie: Diese Cenerentola bezaubert in Erscheinung und stimmlicher Modulationsfähigkeit: Vor allem vermag sie Rossinis abwechslungsreiche melodische Figuren immer aussagekräftig aufzuladen, ob sie das traurig’ Lied der armen Dienstmagd singt oder der Euphorie einer soeben entflammten jungen Frau Ausdruck verleiht.(...) Gritskovas Finalszene setzt dem bunten Treiben dann mit atemberaubenden Koloraturen und subtil modellierten Phrasierungskunststücken die Krone auf: Aus dem Aschenputtel wird wahrlich eine Prinzessin."
Wilhelm Sinkovicz, "Die Presse", 18.09.2015

«..Ein „rising star“ in der Titelrolle – Margarita Gritskova ist drauf und dran zu einer wichtigsten Entdeckungen der Ära von Dominique Meyer zu werden. Die Stimme ist größer geworden, die Tiefe wird mit mehr „Brusttönen“ versehen, die Höhe ist strahlend und metallisch. Dazu kommen perlende Koloraturen, eingelegte Verzierungen und stupende Läufe. Kurzum: Margarita Gritskova, die seit 2012 Ensemblemitglied der Staatsoper ist, kann in dieser Rolle mit Vorgängerinnen wie Christa Ludwig, Agnes Baltsa oder Elina Garanca mithalten. Das Publikum geriet jedenfalls in Begeisterung wie man sie sonst zumeist nur bei Pop-Konzerten findet.(...) Man sollte sich den Namen Margarita Gritskova merken!»
Peter Dusek, Online Merker, September 2015

PREMIERE: W.A.MOZART «DIE HOCHZEIT DES FIGARO» (CHERUBINO), SALZBURG, JULI 2015

«..Die gesamte Aufmerksamkeit des Publikums galt der russischen Mezzosopranistin Margarita Gritskova, die bei den Salzburger Festspielen ihr Debüt als Cherubino feierte. Salzburg war schon immer ein Sprungbrett für junge Talente, die es mit der Zeit unter die großen Stars schafften (z.B. Anna Netrebko oder Nino Matschaidse) und auch vor Margarita Gritskova liegt definitiv eine große Karriere. Die mit einer kräftigen und tiefen Stimme singende junge Russin überzeugt nicht allein durch makellose Technik, Artikulation und Kontrollvermögen, sondern auch durch ihren bezaubernd vorgetragenen Charme. Der glaubwürdige, fröhliche und hinreißende Cherubino, den Margarita in Salzburg auf die Bühne brachte, war als Jüngling genauso überzeugend, wie auch als junge Frau».
Philipp Eisenbeiss, Interlude, 21 August 2015

«..Der Cherubino Margarita Gritskova ist ein Phänomen. Der gut aussehende ‘Junge’ charmiert mit seiner sehr konsistenten dabei silbrig klingenden Stimme, die sie auch sehr virtuos einsetzen kann. Ihre drei Ari(ett)en erscheinen wie kleine Juwelen im übrigen Operngewoge.»
Friedeon Rosen, Online Merker, 18.08.2015

«Dank ihrer wunderbaren Stimme und deren warmem Klang, brachte Margarita Gritskova einen wunderbaren Cherubin auf die Bühne. Auch als Schauspielerin war sie gut und überzeugend. Die Wandlungen ihres Gesangs sind derart fließend, das jede ihrer Arien einfach nur betörend klingt».
Daniel Url, The operatic musicologist, 17 August 2015

«..Aufhorchen lässt einzig Margarita Gritskova als Cherubino – ein Mezzosopran mit dem Beben der eigenen Jugend im Timbre.»
Zeit Online, 7 August 2015

«..Wenn man partout herausstellen müsste, wer denn, welche Szene denn, welcher Sänger, welche Sängerin einen mehr als prägenden Eindruck hinterlässt, so kann man mit Fug und Recht tatsächlich die Cherubino-Szenen anführen, die genial inszenierte Kostbarkeiten sind und getragen werden vom Zusammenspiel großartiger Gesangs-Stimmen von höchster Präzision und außergewöhnlich betörend, schönem Klang.»
Pagewizz, August 2015

KONZERT MIT JOSE CARRERAS, LINZ, MÄRZ 2015

G.ROSSINI «DER BARBIER VON SEVILLA» (ROSINA), WIENER STAATSOPER,MÄRZ 2015

«..Obwohl die Besetzung kein einziges schwaches Glied aufwies, war doch Margarita Gritskova zweifellos der Star des Abends. Ihre mit voller stimmlicher Bandbreite vorgetragene makellose Gesangsleistung, erinnerte an die Präzision einer Klaviertastatur. Beim Wiener Publikum ist die Sängerin seit ihrem ersten Auftritt bei der Wiener Staatsoper 2012 bekannt und beliebt.»
Dmitri Finker, The Classical Music Network

G.ROSSINI «DER BARBIER VON SEVILLA» (ROSINA), WIENER STAATSOPER, NOVEMBER 2014

«..Der Glanzpunkt der Besetzung ist Margarita Gritskova, die in den zwei Jahren, die sie dem Ensemble angehört, bereits zu einem Publikumsliebling wurde und das mit einer großartigen stimmlichen Leistung rechtfertigte. Von der breiten Tiefe bis zu blitzsauberen Koloraturen bleibt sie der Rolle nichts schuldig und ist dazu noch eine quirlige Darstellerin, die alle Fäden dieser turbulenten Komödie in der Hand hat.»
Wolfgang Habermann, Neue Merker, November 2014

PREMIERE: W.A.MOZART «IDOMENEO» (IDAMANTE), WIENER STAATSOPER, OKTOBER 2014

«..Deutlich den meisten Schlussapplaus erhielt Margarita Gritskova in der Hosenrolle des Idamante. Als Einzige hatte sie die vokale Strahlkraft, die man sich von einer Mozart-Premiere am Haus am Ring erwarten würde.»
Kleine Zeitung, October 2014

«..Margarita Gritskova hat in der Hosenrolle des Idamante vokal bei den Damen die Nase vorn.»
KURIER, October 2014

«..Ein weitaus stärkeres Rollenporträt gelingt Margarita Gritskova die in der Rolle des Idamante auch vokal die Hosen anhat. Gritskova – für sie gab es bei der Premiere dafür den größten Beifall – ist den nicht geringen Herausforderungen des Idamante in jeder Hinsicht gewachsen.»
Peter Jarolin, KURIER, October 2014

«..Im Mittelpunkt steht die junge Russin Margarita Gritskova als Königssohn Idamante. Schon in ihrem „Non ho colpa“ überzeugt sie mit ihrem volltönenden, dunkel timbrierten Mezzosopran und perfekt verblendeten Registern.»
Oliver Sehneider, Dreh Punkt Kultur, October 2014